„Gott sei Dank, der uns allezeit im Triumphzug des Christus mitführt und so durch uns an allen Orten den Duft seiner Erkenntnis verbreitet.“
2. Korinther 2,14
Was ich als leidenschaftlicher und chronisch optimistischer FC Thun-Fan im Vorfeld kaum für möglich hielt, wurde am 3. Mai 2026 Tatsache – Thun wurde Fußball-Schweizermeister – was für ein Ding! Wie es dabei üblich ist, fand am 15. Mai der Meisterumzug statt. Die Mannschaft und der Staff wurden auf einem offenen Wagen durch die Menschenmenge chauffiert. Die Leute am Straßenrand jubelten begeistert den Meisterhelden zu – eine Belohnung nach vielen Stunden Training und nervenaufreibenden Meisterschaftsspielen.
Ein Triumphzug, an dem wir teilhaben
Paulus erwähnt einen ähnlichen Triumphzug, zu welchem wir als Bundespartner und Freunde von Jesus dazu eingeladen sind. Doch dies ist im Gegensatz zu den Fußballern nicht die Krönung nach jahrelangem Verzicht, Training und Fleiß, sondern vielmehr die Folge, dass sich Jesus am Kreuz und durch die drei Tage später stattfindende Auferstehung krönen ließ und uns nun zu sich auf den Triumphzug-Wagen ruft! Dies zeigt mir zwei Punkte auf, die ich im Alltag konkret anwenden will:
- Nicht meine, sondern SEINE Leistung macht mich zum Sieger! Somit will ich mich an JESUS ausrichten und entsprechend seine Nähe und Beziehung aktiv suchen!
- Ich starte als Sieger in jeden einzelnen Tag, egal wie die Ausgangslage auch sein mag. Nicht die Umstände, Umsätze und Reingewinne definieren mich als Sieger, sondern meine Erwählung von Jesus in sein ewiges Siegerteam!
Als Sieger unterwegs mit Jesus
Ich fühle mich im Leben immer wieder mal eher als Looser, denn als Sieger und dementsprechend brauche ich verschiedentlich diese Denk- und Kurskorrektur aus 2. Korinther 2,14, um in dem unterwegs zu bleiben, zu dem Jesus mich und dich berufen hat. So segne ich uns mit einem Siegesgruß aus 1. Korinther 15,57.







































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