Nach Angaben der Ärzte bestätigten die endgültigen Gewebeuntersuchungen ein Adenokarzinom in der Lunge. Die Erkrankung sei streng auf die operierte Stelle begrenzt und habe sich nicht weiter ausgebreitet. Eine anschließende onkologische Beurteilung habe ergeben, dass keine weitere Therapie erforderlich sei, berichtete Vatican News auf Grundlage einer Mitteilung von Luigi Carbone und Stefano Margaritora am Mittwochabend. Carbone ist der persönliche Arzt des Papstes, Margaritora der Chirurg, der ihn vor wenigen Tagen im Gemelli-Klinikum operiert hat.
Der Eingriff diente der Entfernung eines Gewebeknotens. Nach Angaben der Ärzte verlief die postoperative Erholung ohne Komplikationen. Der Papst habe bereits in den vergangenen Tagen im Krankenhaus wieder erste Arbeitsaktivitäten aufgenommen. Die medizinische Nachbehandlung beschränke sich auf die normale Erholung nach einer Operation.







































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