Wöchentlich erreichen rund 70 Millionen Anfragen mit Glaubensbezug das Modell der Künstlichen Intelligenz (KI) ChatGPT. Dies belegt eine Erhebung von OpenAI für den Zeitraum von September 2025 bis September 2026, über die The Christian Post berichtet.
Themen zum Islam führen mit 45 Prozent vor dem Christentum mit 34 Prozent. Hinduismus, Judentum und Buddhismus folgen mit kleineren Anteilen. Zu Feiertagen wie Ostern oder Ramadan verzeichnet das System deutliche Zuwächse.
Fragen zu den jeweiligen Heilige Schriften, etwa der Bibel, bilden mit 22 Millionen wöchentlichen Eingaben den Schwerpunkt. Fast die Hälfte der christlichen Anfragen betriffen konkrete Bibelverse. Open AI sagt dazu: „Menschen bitten ChatGPT, schwierige Textstellen zu erklären, passende Kommentare zu finden und ihnen zu helfen, zu verstehen, wie ihre Traditionen bestimmte Alltagsfragen beeinflussen.“
Open AI: „KI ist keine Instanz für religiöse Wahrheit"
Open AI als Entwickler hinter ChatGPT warnt: „KI sollte Menschen dabei helfen, das zu verfolgen, was ihnen wichtig ist, einschließlich ihres Glaubens, dabei sollte sie menschliche Beziehungen und Institutionen stärken statt sie zu ersetzen."
Zudem betont das Unternehmen: „KI ist keine Instanz für religiöse Wahrheit oder ein Ersatz für geistliche Begleitung, und sollte sie auch nicht werden. Diese Rolle hat jeder Einzelne, religiöse Führungspersonen und Gemeinden."







































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