Die Synode der EKS hat erneut für die Seelsorge in den Bundesasylzentren einen ausserordentlichen Beitrag von 470'000 Franken beschlossen. Damit unterstützt sie auch 2027 ein Angebot, das Menschen während ihres Aufenthalts in den Zentren Raum für Gespräche, persönliche Anliegen und religiöse Fragen bietet.
In 26 Zentren tätig
Rund 25 reformierte Seelsorgende begleiten Asylsuchende in 26 Zentren und arbeiten dabei in ökumenischen und interreligiösen Teams. Sie hören zu und stehen Menschen bei, deren Alltag häufig von belastenden Erfahrungen und der Ungewissheit über ihre Zukunft geprägt ist.
„Hoffnung besteht nicht aus der Erwartung, dass alles gut wird. Hoffnung besteht aus einem Drittel Trost und zwei Dritteln Trotz – Seelsorge hört zu und handelt trotzdem, wider alle Umstände“, sagt Catherine Berger, Rätin EKS.








































siteReplies.discuss