Wie Alaska’s News Source/KTUU berichtet, hat sich ein Mann aus der Stadt Anchorage vor einem US-Bundesgericht schuldig bekannt, am 26. Februar eine Bankfilliale der Filiale der Credit Union 1 überfallen zu haben. Für die Tat drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft; das Strafmaß steht noch aus.
Kurios: Der Täter, Deshalon Bosha Jelks, übergab einer Kassiererin einen Zettel mit der sinngemäßen Botschaft: „Ich habe eine Waffe. Und diese Waffe ist die Kraft und Autorität Jesu Christi.“ Zugleich forderte er, das Geld aus der Kasse in einen Umschlag zu legen und keinen Alarm auszulösen. Die Angestellte übergab ihm daraufhin das Geld.
Täter steht nicht zum ersten Mal vor Gericht
Die Polizei ortete Jelks schließlich mithilfe eines in den Geldscheinen versteckten Senders in einem Geschäft auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Beamte erkannten dort Kleidung wieder, die auch auf den Aufnahmen der Überwachungskamera der Bank zu sehen war. Bei der Konfrontation fiel laut KTUU ein großer Geldbetrag zu Boden. Die Ermittler bezifferten die Summe auf 1.701 US-Dollar.
Warum Jelks den religiösen Verweis wählte, ist unklar. Die Strafmaßverkündung ist für den 21. Januar 2027 angesetzt. Laut Christian Post steht Jelks nicht zum ersten Mal vor Gericht. Er sei schon 2020 wegen Diebstahls, Widerstands gegen die Festnahme, Raubes und Sachbeschädigung angeklagt worden.







































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