Das Kriegerdenkmal mit der geköpften Jesus-Figur wurde außerdem mit Graffiti beschmiert. Laut Priester Christopher Cunningham handelt es sich um „beleidigende Sprache gegen die katholische Kirche und Christus selbst“. Ein Gemeindemitglied entdeckte die Beschädigung am Sonntagmorgen. Die Polizei von Cheshire geht jedoch davon aus, dass sie am Freitagabend, dem 30. Oktober, geschah. Sie hat ein Überwachungskamerabild eines Mannes veröffentlicht.
In einem Facebook-Video bezeichnete Christopher Cunningham den Vorfall als „wahre Verfolgung“. Er sei „eine Erinnerung daran, dass wir gemeinsam unterwegs sind und uns dieser Art von Bösem in unserer Welt stellen“. Er sagte, ein Freiwilliger habe das Graffiti entfernt.
Chief Inspector Joseph McNally sagte: „Die Zerstörung eines Kriegerdenkmals ist besonders verstörend, denn diese Orte existieren, um jenen zu gedenken, die im Dienst unseres Landes das höchste Opfer gebracht haben. Diese Art von Verhalten ist völlig inakzeptabel und hat erhebliche Auswirkungen auf alle, die die Kirche nutzen und unterstützen, sowie auf die breitere Gemeinschaft. Gotteshäuser sollten sichere und einladende Orte sein, und wir sind entschlossen, die Verantwortlichen für diesen Vorfall zu ermitteln.“ Er fuhr fort: „Wir verstehen die Besorgnis, die solche Vorfälle in der Gemeinde auslösen können, und arbeiten im Rahmen unserer Ermittlungen eng mit lokalen Partnern und Vertretern der Kirche zusammen.“







































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