"Lasst uns streiten! Aber nett!"

Mann und Frau, die mit verschränkten Armen nebeneinander sitzen.
Symbolbild: gettyimages/shapecharge

Streit zu vermeiden schafft nicht automatisch Harmonie. Warum Konflikte für Familien und Paare wichtig sind und wie man fair und respektvoll miteinander streitet.

Streit zu vermeiden, ist keine gute Strategie, um Harmonie zu
schaffen. Aber wie können wir richtig streiten? Und was behindert eine gute Streitkultur? 

Kommt ein Paar in die Paarberatung. Sie sind seit vielen Jahren verheiratet. Es geht ihnen nicht gut. Spannung und Aggression liegen in der Luft. „Wir haben noch nie gestritten. Darauf waren wir stolz.“ Nach und nach stellen beide allerdings fest, dass sie nicht mehr über den Teppich ihres gemeinsamen Lebens gehen können, ohne dabei halsbrecherisch zu stolpern. Seit Jahren haben sie alles druntergekehrt. Keine gute Idee!

Szenenwechsel: die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Das Orchester, das häufig ohne Dirigenten auskommt, hat innovative Konzepte der Selbstorganisation entwickelt. Die Kernthese lautet: „Höchstleistung braucht Dissonanz.“ Höchstleistungsteams funktionieren besser, wenn Gegensätze zugelassen, gesucht und auf gute Art und Weise ausgehandelt werden. In Bremen wurde das 5-Sekunden-Modell entwickelt, das längst Eingang in Führungs- und Managementschulungen gefunden hat. Es meint die bewusste Implementierung und In-Szene-Setzung von logischen Widersprüchen. Zum Beispiel als Team (Orchester) gleichsam Perfektion anzustreben, aber auch Abenteuer (Improvisation) zuzulassen. Ein toller Ansatz!

Blind für die eigenen Muster

Auch Paare und Familien sind Hochleistungsteams. Was einem Orchester guttut, kann auch diesen Systemen helfen. Wie sieht es aus mit dem Streiten und der Streitkultur? Genau daran mangelt es häufig. Es herrscht eher eine Streitunkultur mit Formen der Konfliktaustragung, die ins Dysfunktionale gehen. Von außen betrachtet sind die zerstörerischen Muster schnell erkannt. Von innen betrachtet ist es komplizierter. Da stehen sich die Protagonisten des Systems Familie oder Partnerschaft oft selbst im Weg. Oder sie sind blind für die eigenen Muster. Schließlich ist der längste Weg der Weg zu sich selbst. Mit anderen Worten: Es benötigt einen guten Selbstzugang, um sich und seiner Familie auf die Schliche zu kommen.

Vielfach wird versucht, durch Typisierung die hilfreichen oder die weniger guten Streitmuster erkennbarer zu machen. Welche Streittypen gibt es? Woran liegt es? Gibt es typische familiäre Rollen, die eingenommen werden? Ja und Nein. Ja, weil Ähnlichkeiten im Vergleich der Systeme erkennbar werden. Nein, weil dann doch alles individuell und unterschiedlichen Ursprungs ist und damit alles auch ganz anders sein kann.

So nicht!

Trotzdem möchte ich zur Verortung im Thema einige mögliche dysfunktionale Muster zum Thema Streitkultur nennen:

Je starrer und unbeweglicher ein System ist (System meint Menschen, die miteinander in Kontakt stehen: Familie, Partnerschaft, Gruppe, Gemeinde), desto schlechter wird Wandel bewältigt. Alles im Leben unterliegt beträchtlichem Wandel. Starrheit bedeutet beispielsweise Wirklichkeitsverweigerung oder Problemverdrängung. Das Negieren der Realität kann nach innen (Schweigen, still werden, Rückzug) oder nach außen (laut, aggressiv, keinen Widerspruch duldend) inszeniert werden. Das ist jedoch keine konstruktive Streitkultur. Denn es wird nicht nach verflüssigenden Lösungen gesucht, sondern um den Erhalt des Bestehenden gerungen. Eine wesentliche Basis für eine konstruktive Streitkultur ist Beweglichkeit. Auch dem Leben gegenüber.

Wenn Streit als Machtkampf geführt wird, geht es nicht darum, eine gute Lösung zu finden, sondern darum, das Gegenüber zu dominieren. „Ich sage (dir), wo es langgeht“, ist die (un)ausgesprochene Mitteilung. Diese Inszenierung variiert von laut, hemmungslos und brachial bis zum passiv aggressiven Modus, der still und sanft rüberkommt, aber ebenso toxisch ist. Eine gute Streitkultur verweigert sich dem Dominanzverhalten.

Solche Machtkämpfe sind in der Regel mit der Abwertung des Gegenübers verbunden. Der Interaktionspartner erlebt die Abwertung seiner Person ganzheitlich, auf allen Ebenen seines Seins. Und wird entsprechend der eigenen Verhaltensmuster darauf reagieren. Nicht selten wird Abwertung mit Abwertung beantwortet. Mit erwartbar negativem Gesamtergebnis. Gute Streitkultur verweigert die Abwertung des anderen.

Nicht zuhören wollen, stattdessen viel reden: Auch das ist eine hässliche Variation im Reigen der dysfunktionalen Muster mit dem Ergebnis, dass man nicht miteinander in Kontakt kommt, sondern massiv aneinander vorbeiredet. Dialog ist die Voraussetzung für eine gute Streitkultur.

Eine Frage der Rolle

Unterschiedliche Persönlichkeitsmerkmale können zu Problemen führen. Die Lösung dazu lautet, Persönlichkeitsausprägungen erkennbar zu machen. Sie nicht zu werten, sondern mit Wohlwollen zu akzeptieren. Das bereitet den Weg für eine gute Streitkultur. Wie erkennt man Persönlichkeit? Dazu gibt es viele Wege: interpretieren, deuten, testen. In der Stille, im Gebet, im fachlichen Dialog. Dazu einige Variationen:

Introvertierte Personen sind eher schweigsam. Extrovertierte Personen teilen sich gern mit. Das kann unter Stress zu Problemen führen.

Sensible Personen haben ein anderes Wahrnehmungssensorium als weniger sensible Menschen. Auch dies ist eine Herausforderung in strittigen Situationen.

Warmherzige Personen möchten unter keinen Umständen verletzend oder abgrenzend sein. Eher sachliche Menschen haben wenig Mühe damit, Klartext zu reden. Auch das ist eine Dynamik, die konfliktträchtig werden kann.

Macher und Abwarter erleben sich in der Bewältigung der Lebensherausforderungen grundlegend unterschiedlich. Auch das findet Widerhall im Konfliktverhalten.

Korrekte und unkonventionelle Personen haben komplett unterschiedliche Weltwahrnehmungen. Kein Wunder, dass dies im Konflikt zu Problemen führen kann. „Nimm doch nicht immer alles so genau“ versus „Nimm doch bitte mal irgendetwas ernst“.

Zudem hat der Aspekt der unterschiedlichen Rollen eine Bedeutung für unser Thema. Nicht immer, nicht festlegend, aber häufig bedeutsam:

die familiäre Rolle: der Rebell, der Kasper, der Professor, der Problematische …

Geschwisterkonstellation: Erstgeborene, Mittlere, Letztgeborene erleben durch ihre Prägung unterschiedliche Reaktions- und Verarbeitungsmuster unter Stress.

die berufliche Rolle

die ehrenamtliche Rolle 

Nicht immer „win-win“

Das Geheimnis guter Kommunikation lautet: „Ich will dich verstehen und ich will mich dir verständlich machen.“ Dies gilt auch für eine Kultur des gelingenden Streitens. Sich trotz eines Konfliktfeldes begegnen und auseinandersetzen zu wollen, setzt den inneren Kompass der Selbstwahrnehmung, eines standfesten Selbstbewusstseins und tiefer Akzeptanz für das Gegenüber voraus. Das fällt nicht vom Himmel, sondern muss erworben werden, um auf dieser Basis unterschiedliche Sichtweisen aushandeln zu können – mit dem Bestreben, eine für alle stimmige Lösung zu finden. Klingt zu ideal? Nein. So sollte der Anspruch sein, damit unsere Welt eine bessere wird.

In Ergänzung dazu noch zwei praktische Tipps zum Thema Streitkultur:

Ein Konflikt lässt sich nicht immer lösen. Zumindest nicht immer sofort. Dann ist es eine gute Lösung, dass alle Akteure das akzeptieren, das Thema aber später erneut angehen. Vielleicht haben sich in der Zwischenzeit neue Ideen oder Perspektiven ergeben, die zu einer Lösung führen. Eine Lösung im Konfliktfall kann nicht immer „Win-win“, einvernehmlich oder bestmöglich sein. Bisweilen sind gute und tragfähige Lösungen die, die immerhin besser als die schlechteste Variante sind. Kleine Brötchen sind auch Brötchen.

Sicheres Streiten ist ein wesentlicher Aspekt guter Streitkultur. Körperliche, emotionale, sexuelle, überhaupt seelische Unversehrtheit muss die Maxime für jede Auseinandersetzung sein. Daran müssen sich alle Akteurinnen und Akteure eines Konflikts halten. Wenn Grenzüberschreitungen drohen, muss sofort eine Streitpause eingelegt werden. Time-out, Brennstäbe runterkühlen, bei Bedarf räumliche Trennung herstellen. Und – wenn möglich und sinnvoll – zu einem späteren Zeitpunkt wieder ansetzen.

Nicht reden? Keine Lösung!

Ist es sinnvoll, um der Harmonie willen zu streiten? Ja. Nicht weil Streit schön ist. Oder weil Streit die prinzipielle Ziellinie wäre. Streiten ist dann sinnvoll, wenn unterschiedliche Perspektiven, Bedürfnisse, Entscheidungen in Schwellensituationen oder Verantwortungsbereichen dies nötig machen. Nicht reden ist jedenfalls keine Lösung. Der schöpferische, gutwillige und selbstreflektive gemeinsame Umgang mit einer Unstimmigkeit ist kennzeichnend und grundlegend für Harmonie. Entscheidend für eine gute Streitkultur ist die Haltung, in der man einander begegnet. Und die Mittel, die man wählt, zum Beispiel Sprache. Die Eurythmics sangen in „Here comes the rain again“ die wunderbare Zeile: „Talk to me like lovers do.” Genau da-rum geht es: Lasst uns streiten! Aber nett!

Florian Mehring ist Psychologe und führt eine Praxis für Beratung, Supervision, Coaching und Training.

siteReplies.discuss

Lies auch

Der Musiker Jonny vom Dahl sitzt auf dem Boden vor einem Gebäude und spielt Gitarre
Interview

Musiker Jonny vom Dahl: „Mein Glaube hat sich mehrfach um 180 Grad gedreht“

Lies auch

Mann mit Kindern
Alltag

Hochsensible Eltern: Wenn der Familienalltag Kraft kostet

Weitere Artikel

Müdigkeit am Arbeitsplatz
Interview

Mehr als ein schlechter Tag: Frühwarnzeichen im Job

„Der Job hat mich krank gemacht“ – diesen Satz hört der Psychotherapeut Prof. Claas Lahmann häufig. Er erklärt, wie Arbeit gesund gelebt werden kann – und wann es sinnvoll ist, einen neuen Arbeitsplatz zu suchen. Professor Lahmann, welche Faktoren...

Uhr
Tägliche Andacht

Bald ist es soweit!

Die ersten Christen erwarteten Jesu Wiederkunft bald. Wie empfinden das Christen heute? Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen.  So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen  die Waffen des Lichts. Römer 13,12 Die...

Wer war Jeremias Gotthelf?
Analyse

Jeremias Gotthelf: Peinlicher Prediger oder Autor mit aktueller Botschaft?

„Eine zähe Lektüre“, sagt der eine, der andere hält dagegen: „Seine Weitsicht beeindruckt immer wieder.“ Die Rede ist von Albert Bitzius, besser bekannt unter seinem Pseudonym Jeremias Gotthelf. In der Zeitschrift „reformiert“ kritisiert der...

Martin Weimer
Erfahrungsbericht

Vom Tankstellenräuber zum christlichen Tankwart

Weil Martin Weimer eine Tankstelle überfiel, landete er hinter Gittern. Nach der Haft machte er eine Lehre zum Tankwart. Mit seiner fahrenden Werkstatt macht er jetzt die Straßen Osnabrücks sicherer. Eine „Saulus-zum-Paulus“-Geschichte mit Tragik und...

Evangelische Kirche St. Jakob in Nürnberg
Nachrichten

Bayerische Landeskirche: 6.000 Gebäude auf dem Prüfstand

Bis Ende 2026 soll feststehen, welche kirchlichen Immobilien langfristig aus Kirchensteuern finanziert werden können. Für viele Gebäude müssen neue Wege gefunden werden. Einen Kahlschlag soll es nicht geben. Die Evangelisch-Lutherische Kirche in...

Thema Organspende
Nachrichten

Organspende: Ethikrat-Mitglieder uneins über Widerspruchsregelung

Der Bundestag ringt um eine Reform der Organspende. Doch selbst im Deutschen Ethikrat gehen die Meinungen zur umstrittenen Widerspruchsregelung weit auseinander. Die im Bundestag umstrittene Frage nach der Notwendigkeit einer Neuregelung der...

Kirche in Havanna, Kuba
Nachrichten

Gebet verboten! Kubas Regime sperrt Pastor ein

Ein evangelischer Pastor sitzt in Kuba seit mehr als einem Monat in Haft. Er hatte eine große Gebetsveranstaltung abgesagt, nachdem die Behörden mit Konsequenzen gedroht hatten. Trotzdem wurde er verhaftet. Der protestantische Pastor Maikel Pupo...

St Alban's Church Warrington
Nachrichten

Kopf abgeschlagen: Vandalismus an Jesus-Statue

Am Kriegerdenkmal einer katholischen Kirche in Warrington (Großbritannien) wurde der Kopf einer Jesus-Statue abgeschlagen. Die Polizei sucht nach dem Täter. Das Kriegerdenkmal mit der geköpften Jesus-Figur wurde außerdem mit Graffiti beschmiert. Laut...

Meistgelesen diese Woche

Jugendliche protestieren, eine junge Frau steht mit einem Megafon im Mittelpunkt des Bildes
Kolumne

Was würde Jesus zu den Jugendprotesten sagen?

Jessica Paulo's Auftritt bei «The Voice of Germany»
Nachrichten

„Ich bete nur Jesus Christus an“: Kandidatin verweigert „Ave Maria“-Duett

Joel Houston
Nachrichten

Sohn der Hillsong-Gründer: „Innerlich ging ich zugrunde“

Pastor Israel Ford
Nachrichten

Überraschung im Gottesdienst: Pastor stellt zweite Ehefrau vor

US-Demokrat James Talarico
Nachrichten

Der linke Christ, der Trump gefährlich werden könnte

Pfarrerin Antje Armstroff
Nachrichten

Frauen räumen beim Ökumenischen Predigtpreis ab

Jugendliche
Nachrichten

Mental Health: BlessThun packt heisses Eisen an

Tagung
Erfahrungsbericht

Kirchen-Krise: 25.000 Gotteshäuser stehen bald leer!

Glaube im Alltag

WEITER LESEN >>

Weitere Artikel

Feuer in der Ukraine Stadt Angriff
Nachrichten

Ukraine: Kirchen durch russische Angriffe zerstört

Mehrere adventistische Kirchengebäude in der Ukraine sind bei russischen Luft- und Artillerieangriffen beschädigt oder zerstört worden. Gleichzeitig versucht Hope Media Ukraine, Sendetechnik und Archivmaterial vor den Auswirkungen des Krieges zu...

Feuer in der Ukraine Stadt Angriff
Nachrichten

Ukraine: Kirchen durch russische Angriffe zerstört

Mehrere adventistische Kirchengebäude in der Ukraine sind bei russischen Luft- und Artillerieangriffen beschädigt oder zerstört worden. Gleichzeitig versucht Hope Media Ukraine, Sendetechnik und Archivmaterial vor den Auswirkungen des Krieges zu...

Eröffnung Jüdische Akademie mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Nachrichten

Historischer Moment: Jüdische Akademie in Frankfurt eröffnet

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat in Frankfurt am Main nach fünf Jahren Bauzeit seine erste Jüdische Akademie eröffnet. Die Bildungsstätte soll jüdische Kultur vermitteln und ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Der Zentralrat der Juden...

Jugenliche bei Demonstration
Nachrichten

EKD-Präses Heinrich: Kirche muss Ängste junger Menschen ernster nehmen

Die EKD-Präses Anna-Nicole Heinrich hat ihre Kirche aufgefordert, die Sorgen und Zukunftsängste junger Menschen ernst zu nehmen. Nach den bundesweiten Jugendprotesten warb sie für mehr Zuhören statt Skandalisierung. Die Präses der Synode der...

Rapper Eminem auf der Bühne
Nachrichten

Eminem ruft zu Einheit unter Christen auf

Der US-Rapper Eminem hat einen Song mit dem Rockmusiker Kid Rock herausgebracht, in dem er die Einheit unter Christen betont – trotz politischer Unterschiede. Eminem und Kid Rock haben einen gemeinsamen neuen Song veröffentlicht. In „Heal my faith“...

Glashalle Universität Bremen
Nachrichten

Urteil: Bremer AStA muss „Studierenden-Intifada“-Parolen entfernen

Das Verwaltungsgericht Bremen hat den AStA der Universität Bremen verpflichtet, Plakate und Online-Beiträge mit dem Begriff „Studierenden-Intifada“ zu löschen. Das Gericht sieht eine mögliche einschüchternde Wirkung auf jüdische Studierende. Der AStA...

Pater Anselm Grün
Nachrichten

Anselm Grün: Was ihn nach der Krebsdiagnose hoffen ließ

Benediktinermönch Anselm Grün spricht über seine frühere Krebserkrankung, Zweifel und Gebet – und erklärt, warum Mönchtum und Glaube für ihn nicht verstaubt sind. Hoffnung in der Krankheit, Zweifel und Gebet, die Aufgabe eines Mönchs und die Frage,...

Das Musical Sanela
Nachrichten

Rekord in Frauenfeld: Life on Stage gingen die Bibeln aus

Drei Abende, drei Musicals und eine Botschaft: Jesus Christus verändert Leben. Vom 30. Oktober bis 1. November 2026 gastierte Life on Stage in der Halle 5 in Frauenfeld. Insgesamt 1366 Besucher – und damit deutlich mehr als erwartet – erlebten die...

Kirche in Indonesien
Nachrichten

Großer Plan aus Indonesien: 30.000 Missionare!

„Wir sind gesegnet, um andere zu segnen“: Mit dieser Vision wollen indonesische Christen eine weltweite Missionsbewegung anstoßen. Indonesische Christen haben sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2033 sollen insgesamt 30.000 Indonesier als...

Mensch betet
Vertiefung

Gott, ist mein Gebet verloren gegangen?!

Wer jahrelang betet und nichts hört, fragt sich schnell, ob Gott das Anliegen verloren hat. Der Theologe Ulrich Wendel zeigt anhand biblischer Beispiele, warum eine lange Wartezeit nicht das letzte Wort sein muss. Es gibt wohl niemanden auf unserem...

Ein Nagelkreuz in der Garnisonkirche Potsdam
Nachrichten

Zeichen der Hoffnung: Bremische Kirche wird Teil der Nagelkreuzgemeinschaft

Die Bremische Evangelische Kirche ist als erste Landeskirche überhaupt Mitglied der internationalen Nagelkreuzgemeinschaft. Damit übernimmt sie eine besondere Verantwortung für Frieden und Versöhnung. Die Bremische Evangelische Kirche (BEK) ist am...

Gruppe von Freunden auf dem Sofa vor dem Fernseher schauen TV
Nachrichten

Jesus kennenlernen: proChrist lädt zum „Abend der Entscheidung“ ein

Am 15. November ruft proChrist dazu auf, Freunde und Nachbarn zu einem evangelistischen TV-Event einzuladen. Der „Abend der Entscheidung“ wird live im TV, Radio und online übertragen.   Die evangelistische Initiative proChrist lädt Einzelpersonen und...

Meistgelesen diesen Monat

Maria Prean
Nachrichten

Missionarin Maria Prean verstorben

Heiko Herrlich
Nachrichten

Heiko Herrlich: „Gott hat einen anderen Weg mit mir vorgehabt“

Eine Frau tankt im Sonnenuntergang ihr Auto an der Tankstelle
Kolumne

Was hätte Jesus zum Tankrabatt gesagt?

Wäscheberge
Alltag

Zwischen Wäschebergen und Gebeten

Schwangere Frau hält Babysocken
Lebensgeschichte

Ungewollt schwanger – was jetzt?

Martin Sedra predigt in Garching
Nachrichten

„Hass im Namen des Herrn“: EZW kritisiert australische Prediger

Gesellschaft

WEITER LESEN >>