Die Erfolgsserie „The Chosen“ über das Leben Jesu hat die Dreharbeiten zur siebten und letzten Staffel abgeschlossen. Wie das US-Magazin Relevant berichtet, wurden die letzten Szenen auf dem Gelände von Camp Hoblitzelle im texanischen Midlothian abgedreht, heißt es. Die finale Staffel zeigt laut Ankündigung der Produzenten die Auferstehung Jesu und die Anfänge der Apostelgeschichte.
Von der Crowdfunding-Idee zum Welterfolg
Was vor acht Jahren mit einer crowdfinanzierten Pilotfolge begann, entwickelte sich zu einer internationalen Erfolgsgeschichte. Nach Angaben von Serienmacher Dallas Jenkins hat „The Chosen“ inzwischen mehr als 300 Millionen Zuschauer erreicht. Seit der dritten Staffel wird auf einem weitläufigen Studiogelände mit einer Nachbildung der antiken Stadt Kapernaum gedreht.
Herausforderung Auferstehung
Jenkins bezeichnete die Darstellung der Auferstehung als besondere filmische Herausforderung. Über mehrere Staffeln habe er übernatürliche Elemente bewusst zurückhaltend eingesetzt. Für die letzten Folgen sei dies jedoch nicht mehr möglich gewesen. „Es gibt einige übernatürliche Dinge, die in Staffel 6 und 7 passieren und dargestellt werden müssen“, sagte er.
Die Arbeit an den Evangelien habe auch seinen persönlichen Glauben geprägt, so Jenkins. Besonders beeindruckt habe ihn die persönliche Nähe Jesu zu den Menschen. Diese Erfahrung habe er auch bei vielen Zuschauern wahrgenommen, die durch die Serie einen neuen Zugang zur Person Jesu gefunden hätten.
Die vorletzte Staffel von "The Chosen" startet am 15. November beim Streamingdienst Amazon Prime. Als Finale von Staffel 6 soll es zu Beginn des nächsten Jahres einen Spielfilm geben.
Jenkins plant weitere Bibel-Projekte
Mit dem Ende von „The Chosen“ endet für Jenkins nicht die Arbeit an biblischen Stoffen. Für 2027 ist die Veröffentlichung der Amazon-Miniserie "Joseph of Egypt“ geplant. Jenkins fungiert als ausführender Produzent. Zudem plant der Filmemacher nach eigenen Angaben auch eine Serie über Mose.






































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